Mittwoch, 4. November 2026

Von null Programmierkenntnissen zum digitalen Bücherregal 📚🌸

Oder: Warum man Autorinnen nachts um 3 Uhr nicht denken lassen sollte …

Es gibt Ideen, die kommen einem beim gemütlichen Kaffeetrinken.

Es gibt Ideen, die entstehen beim Spaziergang.

Und dann gibt es meine Ideen.

Die kommen nachts. Um drei Uhr. Wenn normale Menschen schlafen und mein Gehirn offenbar beschließt, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt wäre, ein völlig neues Projekt anzufangen.

So geschehen vor einigen Monaten.

Ich lag im Bett, hätte eigentlich schlafen sollen und dachte plötzlich: Weißt du, was meiner Website fehlt? Ein digitales Bücherregal!

Nicht einfach eine Seite mit meinen Büchern. Das wäre ja viel zu unkompliziert gewesen.

Ich wollte ein RICHTIGES Bücherregal.

Eines, bei dem man auf ein Buch klickt und es sich tatsächlich öffnet. Wie ein echtes Buch. Mit Seiten, Inhalt und allem Drumrum.

Und natürlich sollte es auch noch wunderschön aussehen.

Klingt machbar, oder?

Kleine Randinformation: Ich kann nicht programmieren.

Also. So gar nicht.

Ein Bücherregal, das nicht einmal mein Freund bauen konnte

Interaktives digitales Bücherregal von Autorin Lilith Wylde mit virtuellen Büchern zum Anklicken und Durchblättern auf ihrer Autorenwebsite.

Normalerweise habe ich für solche Ideen einen ziemlich praktischen Ansprechpartner: meinen Freund.

Wenn ich ein Regal möchte, kann er mir eines bauen.

Holz? Kein Problem.

Schrauben? Hat er.

Wasserwaage? Vermutlich auch irgendwo.

Aber diesmal?

Schatz, kannst du mir ein Bücherregal bauen?

Klar.

Für meine Website.

Stille.

Und wenn man auf ein Buch klickt, soll es sich öffnen.

Noch mehr Stille.

Und dann soll links das Cover sein und rechts stehen Genre, Tropes, Klappentext …

Ich glaube, spätestens an diesem Punkt war klar: Dieses Regal musste ich selbst bauen.

Ohne Holz, Schrauben oder Wasserwaage. Und vor allem: ohne die geringste Ahnung, wie man so etwas programmiert.

Was konnte da schon schiefgehen?

Spoiler: Eine ganze Menge.

Aus Das mache ich mal eben wurden Monate

Kennt ihr das, wenn ihr eine Idee habt und in eurem Kopf sieht alles schon perfekt aus?

Genau so war es.

In meiner Vorstellung stand da ein wunderschönes digitales Bücherregal. Meine Bücher ordentlich nebeneinander, liebevoll eingerahmt von einer verspielten Blumenranke.

Ein Klick auf ein Buch – und schwupps, es öffnet sich. Natürlich mit einer aufploppenden Funktion.

Interaktives digitales Bücherregal von Lilith Wylde mit den drei New-Adult-Romance-Büchern der Reihe College of Broken Hearts, umrahmt von goldenen Blumenranken.

Links das Buchcover.

Rechts alle Informationen, die das Leserherz begehrt:

📖 Genre – damit ihr sofort wisst, in welche Welt ihr eintaucht.

💕 Tropes – denn manchmal reicht ein einziger Trope, um zu wissen: Dieses Buch MUSS ich lesen!

✨ Kurzinformationen – die wichtigsten Details auf einen Blick.

🖤 Klappentext – für den ersten Vorgeschmack auf die Geschichte.

Geöffnetes digitales Buch My Forbidden Crush von Lilith Wylde mit Buchcover, Klappentext und Informationen zu Band 1 der New-Adult-Romance-Reihe College of Broken Hearts.

📚 Die ersten beiden Kapitel als Leseprobe – damit ihr direkt herausfinden könnt, ob euch meine Geschichte in ihren Bann zieht.

Interaktive Leseprobe von My Forbidden Crush, Band 1 der New-Adult-Romance-Reihe College of Broken Hearts von Lilith Wylde, mit Kapitel 1 aus Blairs Sicht.

🛒 Ein Link zu Amazon – falls ihr nach der Leseprobe unbedingt weiterlesen möchtet.

Letzte Seite der interaktiven Leseprobe von My Forbidden Crush, Band 1 der College of Broken Hearts Reihe von Lilith Wylde, mit Link zu Amazon.
Amazon-Produktseite von My Forbidden Crush, Band 1 der New-Adult-Romance-Reihe College of Broken Hearts von Lilith Wylde, mit Buchcover, Klappentext und Leseprobe.

So weit der Plan.

Die Realität?

Sagen wir es so: Ich habe in den vergangenen Monaten Dinge gegoogelt, von denen ich vorher nicht einmal wusste, dass sie existieren. Ich habe mich durch Anleitungen gekämpft, Einstellungen ausprobiert, Fehler gesucht, Dinge verändert und anschließend verzweifelt versucht, sie wieder rückgängig zu machen. Es gab Momente, in denen etwas funktionierte. Und dann habe ich eine winzige Kleinigkeit geändert.

Plötzlich funktionierte GAR NICHTS mehr.

Warum? Keine Ahnung. Ich bin Autorin. Ich erfinde Geschichten. Ich bringe fiktive Menschen in Schwierigkeiten und manchmal auch wieder heraus. Aber warum ein digitales Buch plötzlich beschließt, nicht mehr aufzuklappen? Das gehört definitiv nicht zu meinen Kernkompetenzen.

Zwischen Schreibmaschine und digitalem Wahnsinn

Das eigentlich Verrückte an der ganzen Geschichte? Ich bin nicht einmal besonders technikverliebt. Ich bin eine Autorin, die teilweise noch mit der Schreibmaschine plottet.

Ja, richtig gelesen.

Während andere ihre Geschichten mit ausgeklügelten digitalen Planungssystemen organisieren, sitze ich manchmal vor meiner Schreibmaschine und tippe meine Gedanken ganz altmodisch aufs Papier.

Ich liebe dieses Geräusch.

Dieses Klackern der Tasten.

Dieses Gefühl, dass eine Geschichte nicht nur im Kopf, sondern ganz real auf Papier entsteht.

Und genau diese Autorin hat sich in den Kopf gesetzt, ein interaktives digitales Bücherregal zu erschaffen.

Man könnte sagen, ich bin irgendwo zwischen Nostalgie und technischem Größenwahn unterwegs.

Tagsüber Schreibmaschine. Nachts Website-Baustelle.

Eine Kombination, die vermutlich niemand kommen sah. Am allerwenigsten ich selbst.

Und dann waren da noch die Blumen … 🌸

Natürlich hätte ich es mir einfach machen können.

Ein paar Buchcover auf die Website setzen. Fertig.

Aber nein.

Wenn schon Bücherregal, dann bitte eines, das zu mir und meinen Geschichten passt. Ich wollte etwas Besonderes. Etwas, bei dem man nicht einfach nur auf ein Cover klickt, sondern das Gefühl bekommt, ein kleines Stück meiner Bücherwelt zu betreten. Also bekam mein Regal eine wunderschöne Bücher-Blumenranke. Wenn man schon monatelang an einem digitalen Regal verzweifelt, dann soll es am Ende wenigstens verdammt hübsch aussehen!

Und genau das tut es jetzt.

Meine Bücher haben ihren eigenen kleinen Platz bekommen.

Einen Ort, an dem ihr stöbern, entdecken, reinlesen und euch vielleicht schon ein bisschen in die nächste Geschichte verlieben könnt.

Der Moment, in dem plötzlich alles funktioniert

Und irgendwann war er da. Dieser eine Moment. Ich klickte auf ein Buch. Es öffnete sich. Links das Cover. Rechts die Informationen. Genre. Tropes. Klappentext. Die Leseprobe. Der Link zu Amazon. Alles genau so, wie ich es mir damals nachts um drei vorgestellt hatte. Ich saß vor dem Bildschirm und starrte mein digitales Bücherregal an. Und wisst ihr was? ICH WAR SO VERDAMMT STOLZ! Nicht, weil es für jemanden mit Programmierkenntnissen vielleicht eine Kleinigkeit gewesen wäre. Sondern weil es für mich eben keine Kleinigkeit war. Weil ich bei null angefangen habe. Weil ich zwischendurch vermutlich hundertmal dachte: Warum tue ich mir das eigentlich an? Und weil ich trotzdem weitergemacht habe. Monatelang. Bis aus einer völlig verrückten Drei-Uhr-nachts-Idee etwas geworden ist, das tatsächlich funktioniert. Und das auch noch richtig schön aussieht.

Manchmal muss man einfach anfangen – auch ohne Ahnung

Ich glaube, das ist es, was mich an meinem neuen Bücherregal am meisten freut. Es ist nicht einfach nur eine hübsche Funktion auf meiner Website. Es ist ein kleines Stück selbst erkämpfter Wahnsinn. Ein Beweis dafür, dass man nicht immer schon wissen muss, wie etwas funktioniert, bevor man damit anfängt. Manchmal reicht es, eine Idee zu haben. Und eine ordentliche Portion Sturheit. Sehr viel Kaffee. Viele, viele Nerven. Aber am Ende steht da etwas, auf das man schaut und denkt:

Kommt vorbei und stöbert in meinem neuen Bücherregal! 📚🌸

Falls ihr also demnächst auf meiner Website unterwegs seid, schaut unbedingt bei meinem neuen digitalen Bücherregal vorbei. Klickt auf die Bücher. Blättert durch die Informationen. Entdeckt die Tropes. Lest in die ersten beiden Kapitel hinein. Und bewundert ruhig auch ein kleines bisschen die Blumenranke. Die hat schließlich ebenfalls ihre Aufmerksamkeit verdient. Ich hoffe, ihr habt beim Stöbern genauso viel Freude wie ich beim Anblick meines fertigen Regals. Na gut. Hoffentlich habt ihr deutlich mehr Freude, als ich zwischendurch beim Bauen hatte. 😂

Aber eines kann ich euch sagen: Ich liebe mein neues Bücherregal. Und sollte mir heute Nacht um drei Uhr wieder irgendeine grandiose Website-Idee einfallen …

… dann hoffe ich inständig, dass ich einfach weiterschlafe.

Obwohl … Eine kleine Animation, wenn man die Bücher umblättert, wäre eigentlich auch ganz hübsch, oder? Oh nein. Es geht schon wieder los. 🤦‍♀️📚

Und das Regal wächst weiter … 📚🌸

Ach ja, und bevor jetzt jemand denkt, ich könnte mich entspannt zurücklehnen und mein fertiges Meisterwerk bewundern: Pustekuchen! 😂 Denn das war natürlich erst der Anfang. Schließlich stehen noch weitere Buchreihen in den Startlöchern, und die wollen irgendwann auch ihren ganz eigenen Platz in meinem digitalen Bücherregal haben. Bedeutet: Neue Reihen, neue Regalböden, neue Herausforderungen! Ob das alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle? Keine Ahnung. Ob ich wieder stundenlang vor dem Bildschirm sitzen und mich fragen werde, warum zur Hölle ein Buch plötzlich drei Zentimeter neben dem Regal schwebt? Vermutlich. Ob ich trotzdem weitermache? Aber sowas von! Schließlich soll mein kleines digitales Bücheruniversum mit jeder neuen Reihe wachsen. Und wer weiß, vielleicht bin ich irgendwann tatsächlich so etwas wie eine Programmiererin. Eine, die mit der Schreibmaschine plottet und nachts um drei digitale Bücherregale baut.

Man muss schließlich nicht alles verstehen, was man mit genügend Sturheit zum Laufen bringt. 🖤

Alles Liebe
Eure Lilith Wylde 🖤


 

Mittwoch, 28. Oktober 2026

Meine 5 liebsten Romance-Tropes beim Schreiben – und warum ich einfach nicht genug von ihnen bekomme ❤️

Enemies to Lovers, Forbidden Love, He Falls First … Manche Liebesgeschichten haben einfach dieses gewisse Etwas. Ich liebe es, sie zu schreiben.

Es gibt diese Momente beim Schreiben, in denen ich vor meinem Laptop sitze, meine Figuren eigentlich etwas völlig anderes vorhaben und plötzlich passiert es: Ein Blick dauert zu lange. Ein Streit wird persönlicher als geplant. Oder ein Mann, der sich geschworen hat, niemals Gefühle zuzulassen, merkt, dass er längst verloren ist. Und ich? Ich sitze davor und denke: Oh, das wird richtig wehtun.

Willkommen in meiner Welt. 😏❤️

Ob Sports Romance, College Romance oder meine geplante Gefängnisreihe – bestimmte Romance-Tropes finden immer wieder ihren Weg in meine Bücher. Heute verrate ich dir meine fünf absoluten Lieblingstropes beim Schreiben.

 ❤️ 1. Enemies to Lovers – Wenn aus Abneigung plötzlich Verlangen wird

Oh, wie sehr ich diesen Trope liebe! Zwei Menschen, die sich eigentlich nicht ausstehen können. Die sich gegenseitig provozieren, mit bissigen Kommentaren überziehen und bei jeder Begegnung die Augen verdrehen. Zumindest behaupten sie das. Denn während sie sich einreden, dass sie den anderen nicht leiden können, passiert längst etwas ganz anderes. Die Blicke werden intensiver. Die Wortgefechte persönlicher. Und irgendwann ist da dieser eine Moment, in dem aus einem wütenden »Ich kann dich nicht ausstehen« plötzlich ein verdammt gefährliches »Warum kann ich nicht aufhören, an dich zu denken?« wird.

Ich liebe es, wenn meine Figuren sich gegenseitig herausfordern. Wenn sie hinter die Fassade des anderen blicken und Dinge erkennen, die sonst niemand sieht. Vor allem aber liebe ich den Moment, in dem einer von beiden begreift, dass ausgerechnet der Mensch, den er auf Abstand halten wollte, ihm längst unter die Haut gegangen ist. Und natürlich darf dabei eine ordentliche Portion Schlagabtausch nicht fehlen. Denn seien wir ehrlich: Was gibt es Schöneres als einen arroganten Helden, der plötzlich feststellt, dass seine schlagfertige Gegenspielerin sein größtes Problem geworden ist?

In meinen kommenden Romance-Reihen wird es definitiv noch einige Charaktere geben, die sich zunächst lieber gegenseitig an die Gurgel gehen würden, als ihre Gefühle zuzugeben. Und ich freue mich jetzt schon darauf, sie leiden zu lassen. Ein bisschen zumindest. 😈

🔥 2. Forbidden Love – Wenn das Herz etwas will, das nicht sein darf

Wenn es einen Trope gibt, der mich beim Schreiben emotional völlig zerstören kann, dann ist es Forbidden Love. Verbotene Liebe. Zwei Menschen, die sich lieben, obwohl alles dagegenspricht. Vielleicht steht ihre Familie zwischen ihnen. Vielleicht gehören sie zu völlig unterschiedlichen Welten. Vielleicht würde ihre Beziehung alles zerstören, was sie sich mühsam aufgebaut haben. Und trotzdem können sie nicht voneinander lassen. Ich liebe diese innere Zerrissenheit. Dieses Wissen, dass eine einzige Entscheidung das gesamte Leben verändern könnte. Und die Frage: Was passiert, wenn die Liebe stärker ist als die Vernunft?

Forbidden Love in College of Broken Hearts

Ein perfektes Beispiel dafür sind Blair Donovan und Dominic Montgomery aus meiner College-Romance-Reihe College of Broken Hearts. In Band 2 – My Reckless Crush wird deutlich, wie schwer die Konsequenzen ihrer Liebe auf ihnen lasten. Blair glaubt, dass sie Dominic loslassen muss, um ihn zu schützen. Dass sie nicht in seine Welt gehört. Dass ihre Liebe keine Zukunft haben kann. Dominic hingegen ist nicht bereit, einfach aufzugeben. Er liebt Blair. Und er will um sie kämpfen. Doch was geschieht, wenn Liebe allein nicht ausreicht, um die Hindernisse zwischen zwei Menschen zu überwinden? Genau solche Geschichten liebe ich. Denn manchmal ist die größte Liebeserklärung nicht ein Kuss. Sondern die Entscheidung, trotz aller Widerstände füreinander einzustehen. Und glaub mir: Auch in meiner geplanten Gefängnisreihe wird verbotene Liebe eine Rolle spielen. Denn manche Gefühle entstehen ausgerechnet dort, wo sie am wenigsten entstehen sollten.

🖤 3. Gegensätze ziehen sich an – Wenn zwei Welten aufeinanderprallen

Er kommt aus einer Welt voller Geld, Macht und Privilegien. Sie weiß, wie es sich anfühlt, jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen. Er ist kontrolliert. Sie ist impulsiv. Er glaubt, alles im Griff zu haben. Sie bringt sein sorgfältig aufgebautes Leben mit einem einzigen Satz durcheinander. Und genau deshalb gehören sie vielleicht zusammen. Ich liebe Geschichten, in denen zwei Menschen unterschiedlicher kaum sein könnten. Denn Gegensätze schaffen nicht nur Konflikte. Sie eröffnen auch völlig neue Perspektiven. Plötzlich muss der selbstbewusste Held erkennen, dass sich nicht jedes Problem mit Geld oder Einfluss lösen lässt. Und die Heldin, die gelernt hat, alles allein zu schaffen, entdeckt vielleicht zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, jemanden an ihrer Seite zu haben.

Blair und Dominic – Zwei Menschen, zwei Welten

Auch in College of Broken Hearts – My Reckless Crush spielt dieser Trope eine wichtige Rolle. Dominic Montgomery stammt aus einer wohlhabenden Familie. Blair Donovan kennt dagegen finanzielle Sorgen und eine Vergangenheit, die sie geprägt hat. Ihre Lebensrealitäten könnten kaum unterschiedlicher sein. Doch gerade diese Unterschiede machen ihre Geschichte für mich so besonders. Denn Dominic muss lernen, dass er Blair nicht einfach alle Probleme abnehmen kann. Und Blair muss herausfinden, ob sie sich auf einen Menschen einlassen kann, dessen Welt ihr so fremd erscheint. Ich liebe es, solche Gegensätze zu schreiben. Weil Liebe eben nicht bedeutet, dass zwei Menschen gleich sein müssen. Sondern manchmal, dass sie lernen, die Welt durch die Augen des anderen zu sehen. Auch in meinen kommenden Sports-Romance- und College-Geschichten werden ganz unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Und ich verspreche dir: Das wird nicht immer harmonisch. 😉

🥹 4. Der beschützende Held – Wenn er für sie alles riskieren würde

Ich habe eine Schwäche für beschützende Männer. Nicht für perfekte Helden. Nicht für Männer, die immer wissen, was richtig ist. Sondern für diese komplizierten, manchmal etwas zu sturen Charaktere, die nach außen unnahbar wirken und plötzlich völlig die Kontrolle verlieren, wenn es um die Frau geht, die sie lieben. Dieser eine Mann, der vielleicht mit der ganzen Welt streiten würde. Aber bei ihr eine Seite zeigt, die sonst niemand kennt. Der merkt, wenn ihr Lächeln nicht echt ist. Der erkennt, wenn sie sich zurückzieht. Und der nicht einfach wegsehen kann, wenn sie leidet. »Ich hab dich.« Zwei kleine Worte. Und manchmal steckt darin mehr Gefühl als in einer seitenlangen Liebeserklärung. Was ich beim Schreiben besonders spannend finde, ist allerdings die Grenze zwischen Beschützen und Kontrollieren. Denn meine Helden sind nicht fehlerfrei. Sie treffen falsche Entscheidungen. Sie reagieren manchmal über. Und sie müssen lernen, dass Liebe nicht bedeutet, über das Leben eines anderen Menschen bestimmen zu dürfen.

Dominic Montgomery – Ein Held, der nicht aufgeben will

In My Reckless Crush zeigt Dominic genau diese komplizierte Seite. Er sieht, dass Blair leidet, und möchte sie nicht alleinlassen. Doch seine Entschlossenheit führt auch zu Konflikten. Denn Blair will selbst entscheiden, wen sie an sich heranlässt. Für mich macht genau das ihre Geschichte so emotional. Dominic muss lernen, dass er nicht alles kontrollieren kann. Und dass es manchmal viel schwieriger ist, jemanden zu lieben, als ihn beschützen zu wollen. Ich liebe diese Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und bedingungsloser Zuneigung. Und ich kann dir jetzt schon verraten: In meinen kommenden Reihen werden noch einige Männer auftauchen, die für ihre Frauen ziemlich weit gehen würden. Besonders in meiner Gefängnisreihe dürfte das interessant werden. 🖤

💋 5. He Falls First – Wenn er sich zuerst verliebt und sie um jeden Preis will

Mein persönlicher Schwachpunkt. Wirklich. Gib mir einen selbstbewussten, vielleicht etwas arroganten Helden, der glaubt, Gefühle wären etwas für andere Menschen. Und dann lass ihn auf eine Frau treffen, die sein gesamtes Weltbild auf den Kopf stellt. Ich bin dabei! He Falls First bedeutet für mich nicht einfach nur, dass der Mann sich zuerst verliebt. Es bedeutet, dass er irgendwann erkennt, wie viel ihm diese eine Frau bedeutet. Vielleicht lange bevor sie es selbst begreift. Vielleicht sogar, bevor er bereit ist, es sich einzugestehen. Er merkt sich Kleinigkeiten. Sucht unbewusst ihre Nähe. Wird eifersüchtig, obwohl er dazu überhaupt kein Recht hat. Und irgendwann kommt dieser Moment, in dem ihm klar wird: Verdammt. Ich liebe sie. Was ich daran besonders mag? Wenn der Mann, der sonst alles unter Kontrolle hat, ausgerechnet bei seinen eigenen Gefühlen vollkommen hilflos ist.

He Falls First trifft auf He Fights for Her

Eine Kombination, die ich besonders gerne schreibe, ist He Falls First und He Fights for Her. Denn was passiert, wenn er längst weiß, dass er sie liebt, sie aber alles daransetzt, ihn von sich fernzuhalten? Genau. Herzschmerz. Sehnsucht. Und ein Mann, der sich entscheiden muss, wie weit er für diese Liebe gehen will. Blair und Dominic aus College of Broken Hearts sind auch hier ein wunderbares Beispiel. Blair versucht, Dominic loszulassen. Sie glaubt, dass ihre Beziehung zu viele Menschen verletzt und dass sie nicht in sein Leben passt. Doch Dominic weigert sich, ihre gemeinsame Geschichte einfach abzuschreiben. Er will sie nicht verlieren. Und er macht deutlich, dass seine Gefühle nicht verschwinden, nur weil Blair sich von ihm entfernt. Ich liebe solche emotionalen Konflikte. Denn für mich ist einer der schönsten Momente in einer Romance-Geschichte der Augenblick, in dem ein Charakter erkennt: Ich kann nicht entscheiden, ob du mich liebst. Aber ich kann entscheiden, ob ich bereit bin, für uns zu kämpfen. Und glaub mir: Männer, die sich verlieben und anschließend alles daransetzen, das Herz ihrer Traumfrau zu gewinnen, wird es in meinen Büchern noch einige geben.

🤫 Bonus: Geheimnisse und verborgene Wahrheiten – Mein heimlicher Lieblingstrope

Eigentlich wollte ich dir nur meine fünf liebsten Romance-Tropes vorstellen. Aber wenn du meine Bücher kennst, weißt du vermutlich längst: Ich kann einfach nicht auf Geheimnisse verzichten. Besonders dann nicht, wenn meine Heldin etwas verbirgt. Vielleicht ist es ihre Vergangenheit. Vielleicht eine Entscheidung, die sie bereut. Vielleicht ein Geheimnis, das alles verändern könnte, sobald es ans Licht kommt. Und manchmal ist es einfach die Angst, einem anderen Menschen zu zeigen, wie verletzlich man wirklich ist. Ich liebe Figuren, die nach außen stark wirken, während hinter ihrer Fassade ein ganz anderes Gefühlschaos herrscht. Denn Geheimnisse schaffen Spannung. Sie bringen Menschen auseinander. Sie führen zu Missverständnissen. Und manchmal sind sie genau der Grund, warum eine Liebesgeschichte erst einmal zerbrechen muss, bevor sie wieder zusammengesetzt werden kann. Sie verbirgt etwas. Er ahnt, dass etwas nicht stimmt.

Auch Blair trägt in My Reckless Crush viel mit sich herum. Schuldgefühle, schmerzhafte Erfahrungen und Dinge, über die sie nicht sprechen möchte. Dominic erkennt, dass hinter ihrer abweisenden Fassade mehr steckt, als sie zugeben will. Doch die Wahrheit auszusprechen ist manchmal schwerer, als sie zu verbergen. Gerade solche Momente liebe ich beim Schreiben. Wenn ein Geheimnis endlich ans Licht kommt. Wenn eine Figur ihre Mauern fallen lässt. Und wenn plötzlich die Frage im Raum steht: Kannst du mich noch lieben, wenn du wirklich alles über mich weißt? Für mich gehört diese Frage zu den emotionalsten überhaupt.

❤️ Warum ich Romance-Tropes so liebe

Manchmal werde ich gefragt, ob sich Liebesgeschichten nicht irgendwann wiederholen. Schließlich gibt es unzählige Bücher über verbotene Liebe, verfeindete Charaktere oder Männer, die um ihre große Liebe kämpfen. Aber weißt du was? Für mich liegt die Magie nicht allein im Trope. Sondern in den Menschen dahinter. Denn nicht jede verbotene Liebe fühlt sich gleich an. Nicht jeder beschützende Held handelt aus denselben Gründen. Und nicht jede Frau, die ein Geheimnis verbirgt, hat dieselben Ängste. Ein Romance-Trope ist für mich der Anfang einer Geschichte. Nicht die Geschichte selbst. Er ist ein Versprechen. Auf Herzklopfen. Auf Emotionen. Auf Konflikte. Und vielleicht auch auf ein paar Tränen. Was daraus entsteht, entscheiden meine Figuren. Und die haben bekanntlich ihren ganz eigenen Kopf.

Von College Romance über Sports Romance bis zu meiner Gefängnisreihe

Wenn du meine Bücher bereits kennst, weißt du, dass ich eine große Schwäche für intensive Gefühle und komplizierte Beziehungen habe. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Ganz im Gegenteil! In meinen kommenden Buchreihen erwarten dich unterschiedliche Welten, neue Charaktere und jede Menge emotionales Chaos.

College Romance: Zwischen Campusleben, Freundschaften, Geheimnissen und großen Gefühlen entstehen Liebesgeschichten, die manchmal alles verändern.

Sports Romance: Ehrgeiz, Konkurrenz, Leidenschaft und Menschen, die gewohnt sind, für ihre Ziele zu kämpfen. Aber was passiert, wenn plötzlich das Herz dazwischenfunkt?

Meine Gefängnisreihe: Eine Welt, in der Freiheit, Vertrauen und Nähe eine ganz andere Bedeutung bekommen können. Und in der Gefühle entstehen, obwohl sie vielleicht niemals hätten entstehen dürfen.

Was all diese Geschichten verbindet? Meine Liebe zu Charakteren, die nicht perfekt sind. Zu Beziehungen, die sich entwickeln müssen. Und zu Menschen, die lernen, dass Liebe manchmal Mut erfordert. Sehr viel Mut.

Manchmal werde ich gefragt, ob sich Liebesgeschichten nicht irgendwann wiederholen. Schließlich gibt es unzählige Bücher über verbotene Liebe, verfeindete Charaktere oder Männer, die um ihre große Liebe kämpfen. Aber weißt du was? Für mich liegt die Magie nicht allein im Trope. Sondern in den Menschen dahinter. Denn nicht jede verbotene Liebe fühlt sich gleich an. Nicht jeder beschützende Held handelt aus denselben Gründen. Und nicht jede Frau, die ein Geheimnis verbirgt, hat dieselben Ängste.

📖 Du liebst Forbidden Love, große Gefühle und Männer, die nicht aufgeben?

Dann solltest du unbedingt einen Blick auf meine College-of-Broken-Hearts-Reihe werfen. In College of Broken Hearts – My Reckless Crush (Band 2) begleiten wir Blair Donovan und Dominic Montgomery durch eine Geschichte voller Liebe, Schuldgefühle, familiärer Konflikte und schwerer Entscheidungen. Zwei Menschen aus unterschiedlichen Welten. Eine Liebe, die alles verändert. Und die Frage, ob man jemanden loslassen muss, um ihn zu beschützen – oder ob wahre Liebe manchmal bedeutet, trotzdem zu bleiben.

Wenn du emotionale New-Adult-Romance, komplizierte Charaktere und intensive Liebesgeschichten magst, könnte diese Reihe genau das Richtige für dich sein.

💌 Jetzt bist du dran!

Ich könnte wahrscheinlich noch stundenlang über Romance-Tropes sprechen. Über Männer, die sich zuerst verlieben. Über Frauen, die ihre Gefühle hinter einer starken Fassade verstecken. Über verbotene Küsse, schmerzhafte Entscheidungen und Liebeserklärungen, die einem das Herz zerreißen. Aber jetzt interessiert mich deine Meinung!

Welcher Romance-Trope lässt dein Herz sofort höherschlagen?

Bist du Team Enemies to Lovers? Liebst du Forbidden Love? Oder bekommst du bei einem beschützenden Helden, der hoffnungslos verliebt ist, genauso weiche Knie wie ich? Verrate es mir gerne! Und wenn du keine Neuigkeiten über meine kommenden Bücher, meine College-Romance-Reihe, Sports Romance oder meine geplante Gefängnisreihe verpassen möchtest, dann melde dich unbedingt für meinen Newsletter an. Dort nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Geschichten und verrate dir, woran ich gerade schreibe.

Dienstag, 20. Oktober 2026

Wenn Autoren bei anderen Autoren klauen – Wo bleibt die Kreativität?

Über geklaute Ideen, den Respekt vor der Arbeit anderer Autoren und warum ich sogar die Namen meiner Romanfiguren google.

Zerknüllte Papierblätter neben einem leeren Notizbuch und Stift – Symbol für Ideenklau, Kreativität und den Schreibprozess von Autoren.

Neulich bin ich auf TikTok über einen Beitrag gestolpert, der mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat. Eine Autorin regte sich darüber auf, dass manche Autoren offenbar die Ideen anderer Autoren übernehmen. Und damit meine ich nicht, dass zwei Geschichten zufällig ähnliche Themen behandeln. Sondern dass ganze Ideen, Figurenkonstellationen oder Handlungsstränge verdächtig ähnlich erscheinen.

Und ganz ehrlich? Ich kann ihren Ärger absolut verstehen!

Wer selbst schreibt, weiß, wie viel Herzblut, Zeit und manchmal auch Nerven in einem Roman stecken. Da sitzt man wochenlang, monatelang oder sogar jahrelang an einer Geschichte. Man entwickelt Charaktere, verwirft Ideen, schreibt Kapitel um, zweifelt an sich selbst und feilt so lange an seinem Manuskript, bis sich alles richtig anfühlt.

Und dann soll plötzlich jemand anderes mit einer verdächtig ähnlichen Geschichte um die Ecke kommen?

Sorry, aber das würde mich auch richtig ankotzen!

Ich google sogar die Namen meiner Romanfiguren!

Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht ein bisschen verrückt. Okay, wahrscheinlich sogar ziemlich.

Aber wisst ihr was? Ich habe tatsächlich eine eigene Liste mit 100 Vornamen und 100 Nachnamen, aus denen ich die Namen meiner Romanfiguren zusammenstelle.

Und jetzt kommt's: Bevor ich anfange, eine neue Figur zu schreiben, google ich ihren vollständigen Namen. Ja, wirklich!

Ich überprüfe, ob es bereits eine bekannte Romanfigur mit genau diesem Namen gibt. Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass irgendwo auf der Welt schon einmal jemand denselben Namen verwendet hat. Bei der unglaublichen Menge an Büchern wäre das wohl auch unmöglich.

Aber ich möchte zumindest vermeiden, dass meine Figuren genauso heißen wie die Charaktere anderer Autoren.

Verrückt? Vielleicht. Aber für mich hat das auch etwas mit Respekt zu tun.

Denn meine Figuren sollen ihre eigene Identität haben. Ihre eigenen Geschichten, ihre eigenen Macken, ihre eigenen Abgründe und Geheimnisse.

Ich möchte keine Kopie erschaffen. Ich möchte etwas Eigenes schreiben.

Kann man Geschichten überhaupt noch neu erfinden?

Natürlich ist mir bewusst, dass wir Autoren das Rad nicht jedes Mal neu erfinden können. Gerade in der Romance-, Dark-Romance- und Fantasy-Welt begegnen uns immer wieder ähnliche Tropes.

  • Enemies to Lovers? Gibt es tausendfach.
  • Forbidden Love? Ebenfalls.
  • Der geheimnisvolle Bad Boy mit dunkler Vergangenheit? Den kennen wir doch alle.

Und trotzdem lieben wir solche Geschichten! Denn meiner Meinung nach liegt der Unterschied nicht unbedingt darin, welche Grundidee ein Roman hat, sondern was der Autor daraus macht.

Zwei Menschen können dieselbe Ausgangsidee haben und daraus vollkommen unterschiedliche Bücher erschaffen.

Mit anderen Charakteren, anderen Emotionen, anderen Wendungen und vor allem mit ihrer ganz eigenen Handschrift. Das ist für mich Kreativität. Aber sich bewusst an der Geschichte eines anderen Autors zu bedienen und lediglich ein paar Namen, Orte oder Kleinigkeiten auszutauschen?

Das ist etwas völlig anderes.

Hinter jedem Roman steckt ein Mensch

Ich glaube, das vergessen manche manchmal. Ein Roman ist nicht einfach nur eine Ansammlung von Wörtern. Hinter jeder Geschichte steckt ein Mensch, der vielleicht nachts wach gelegen hat, weil ihm plötzlich die perfekte Szene eingefallen ist. Ein Mensch, der stundenlang recherchiert, Charakterprofile erstellt, Plottwists entwickelt und manchmal verzweifelt vor einem leeren Dokument sitzt. Ein Mensch, der sein Herz in eine Geschichte steckt. Ich weiß selbst, wie viel Arbeit es bedeutet, einen Roman zu schreiben. Wie oft man an einer Szene zweifelt. Wie häufig man einzelne Sätze verändert. Wie sehr einem die eigenen Figuren ans Herz wachsen.

Und genau deshalb würde es mich unglaublich verletzen, wenn ich nach monatelanger Arbeit feststellen müsste, dass jemand meine Geschichte oder wesentliche Teile davon einfach übernommen hat.

Inspiration ist wunderbar. Kopieren ist es nicht.

Liebe Autorenkollegen, wir sollten uns gegenseitig unterstützen!

Was ich an der Buchwelt besonders liebe, ist die Leidenschaft, die uns alle verbindet. Wir erzählen Geschichten, erschaffen Welten, lassen Menschen lieben, leiden, hoffen und manchmal auch ein bisschen durchdrehen. Und jeder von uns macht das auf seine ganz eigene Weise.

Natürlich gibt es Konkurrenz. Natürlich möchten wir, dass unsere Bücher gelesen werden. Dass unsere Geschichten Menschen erreichen und vielleicht sogar einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber müssen wir uns deshalb gegenseitig Ideen wegnehmen? Ich finde nicht.

Es gibt so viele Geschichten, die noch nicht erzählt wurden. So viele Figuren, die nur darauf warten, zum Leben erweckt zu werden. Und vor allem gibt es genug Platz für uns alle.

Lasst uns lieber gegenseitig inspirieren, unterstützen und Erfolge miteinander feiern, anstatt uns die kreative Arbeit anderer anzueignen. Denn am Ende wissen wir doch alle, wie viel Mut es kostet, seine eigenen Geschichten mit der Welt zu teilen. Und jetzt mal unter uns …

Vielleicht bin ich mit meiner Namensliste und meinen Google-Recherchen wirklich ein bisschen übervorsichtig. Aber ich möchte einfach meine eigenen Geschichten erzählen. Mit Figuren, die aus meiner Fantasie entstanden sind. Handlungen, in denen meine Gedanken, meine Gefühle und meine Ideen stecken. Und wenn sich irgendwann einmal zwei Geschichten zufällig ähneln, bedeutet das natürlich nicht automatisch, dass jemand geklaut hat. Schließlich greifen wir alle auf ähnliche Themen, Gefühle und Erzählmuster zurück. Doch bewusstes Kopieren ist für mich eine Grenze, die man nicht überschreiten sollte.

Denn Kreativität bedeutet für mich nicht, die Ideen anderer besser zu verpacken. Sondern den Mut zu haben, seine eigenen zu entwickeln.

Und damit möchte ich noch etwas loswerden: Ein riesengroßer Gruß geht raus an alle meine Autorenkolleginnen und Autorenkollegen! An alle, die nachts noch an ihren Manuskripten sitzen. An alle, die an ihren Geschichten zweifeln und trotzdem weiterschreiben. An alle, die mit ihren Figuren lachen, weinen und manchmal verzweifeln. An alle, die ihre eigenen Ideen verfolgen, auch wenn der Weg bis zur Veröffentlichung manchmal verdammt steinig ist.

Ihr seid toll! Bleibt kreativ, bleibt einzigartig und vor allem: Bleibt euch selbst treu!

An meine Autorenkollegen: Habt ihr schon einmal erlebt, dass eure Ideen oder Geschichten von anderen übernommen wurden? Und wie achtet ihr darauf, dass eure Figuren und Geschichten möglichst einzigartig bleiben?

An meine Leser: Ist euch schon einmal aufgefallen, dass sich zwei Romane verdächtig ähnlich waren? Wo hört für euch Inspiration auf und wo beginnt das Kopieren?

Schreibt mir eure Meinung gerne in die Kommentare! Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.

Ein kleiner Ausblick auf meine kommenden Bücher …

Bevor ich diesen Beitrag beende, möchte ich euch noch einen kleinen Einblick in meine nächsten Buchprojekte geben. Denn auch bei mir stehen einige spannende Geschichten in den Startlöchern!

Im Januar erscheint „College of Broken Hearts – My Only Crush“ und damit findet die Geschichte von Dominic und Blair ihren Abschluss.

Ich freue mich unglaublich darauf, dieses letzte Kapitel mit euch zu teilen. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein bisschen traurig, zwei Charaktere gehen zu lassen, die mich während des Schreibens so lange begleitet haben. Aber keine Sorge: Danach wird es keineswegs langweilig!

Mit „Island of Pressure“ startet meine neue Sports-Romance-Reihe. Neue Charaktere, neue Herausforderungen, große Gefühle und natürlich jede Menge Herzklopfen erwarten euch!

Und danach? Danach wird es noch einmal ganz anders.

Denn ich arbeite bereits an einer Gefängnisreihe, in die auch meine persönlichen Erfahrungen hinter Gittern einfließen werden.

Dieses Projekt liegt mir besonders am Herzen, weil ich darin nicht nur meiner Fantasie freien Lauf lasse, sondern auch Erlebnisse und Eindrücke verarbeite, die ich selbst gesammelt habe.

Ursprünglich sollte meine Gefängnisreihe den Titel „The Most Wanted Girls“ tragen. Doch bei meiner Recherche habe ich festgestellt, dass bereits 2023 ein Buch mit genau diesem Titel von Masonia Williams erschienen ist.

Und wisst ihr was? Genau deshalb recherchiere ich vorher! Natürlich könnte ich einen bereits verwendeten Buchtitel grundsätzlich ebenfalls nutzen. Aber ich möchte das gar nicht. Meine Geschichten sollen ihren eigenen Namen und ihre eigene Identität bekommen. Also geht die Titelsuche weiter.

Welchen Titel die Gefängnisreihe letztendlich tragen wird, verrate ich euch, sobald die Entscheidung gefallen ist.

Ihr seht also: Es warten noch jede Menge Geschichten auf euch! Und ich freue mich riesig darauf, sie mit euch zu teilen.

Eure

Lilith 🖤


Dienstag, 13. Oktober 2026

Buchtitel finden: So entwickelst du den perfekten Titel für deinen Roman oder deine Buchreihe

Ein guter Buchtitel macht neugierig, weckt Emotionen und bleibt im Gedächtnis. Doch wie findet man einen Titel, der nicht nur schön klingt, sondern auch zur Geschichte passt? Und worauf sollte man achten, wenn man gleich eine ganze Buchreihe plant?

College of Broken Hearts – My Forbidden Crush von Lilith Wylde als Taschenbuch vor einem College-Setting – Beispiel für die Titelgestaltung einer New Adult Romance.

Wer einen Roman schreibt, beschäftigt sich früher oder später mit der Frage nach dem passenden Buchtitel. Schließlich ist er neben dem Cover eines der ersten Dinge, die potenzielle Leserinnen und Leser wahrnehmen.

Auch ich habe mir bereits Gedanken über die Titel meiner geplanten Bücher gemacht. Bisher handelt es sich dabei allerdings ausschließlich um Arbeitstitel. Denn je intensiver ich mich mit dem Thema beschäftige, desto deutlicher wird mir, wie viele Möglichkeiten es bei der Titelgestaltung gibt.

Bei meiner Recherche bin ich unter anderem auf hilfreiche Beiträge von epubli und BoD gestoßen. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich gesammelt und durch eigene Überlegungen ergänzt.

1. Was macht einen guten Buchtitel aus?

Ein guter Buchtitel sollte vor allem drei Dinge erfüllen:

  • Er sollte zur Geschichte passen
  • Aufmerksamkeit erzeugen
  • leicht im Gedächtnis bleiben.

Kurze und einprägsame Titel

Ein Buchtitel muss nicht kompliziert sein, um interessant zu wirken. Im Gegenteil: Je einfacher er sich merken und aussprechen lässt, desto leichter fällt es Leserinnen und Lesern, ihn weiterzuempfehlen.

epubli empfiehlt beispielsweise, einen Titel möglichst auf fünf bis sieben Wörter zu begrenzen.

Das ist natürlich keine feste Regel. Gerade bei humorvollen Romanen können auch längere Titel funktionieren.

Entscheidend ist, dass der Titel gut klingt und im Gedächtnis bleibt.

Vorsicht bei Ein-Wort-Titeln

Ein einzelnes Wort kann geheimnisvoll und ausdrucksstark wirken. Allerdings besteht die Gefahr, dass ein solcher Titel bereits häufig verwendet wird.

Deshalb lohnt es sich, verschiedene Fragen zu stellen:

  • Wird das Wort bereits als Buchtitel verwendet?
  • Passt es tatsächlich zur Handlung?
  • Gibt es ungewöhnlichere Synonyme?
  • Ist der Titel möglicherweise rechtlich geschützt?

Ein-Wort-Titel sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie sollten lediglich bewusst gewählt werden.

Provokation und Überraschung

Manche Buchtitel fallen auf, weil sie ungewöhnlich, überraschend oder sogar provokativ sind.

Ein bekanntes Beispiel ist Am Arsch vorbei geht auch ein Weg von Alexandra Reinwarth.

Der Titel weckt Aufmerksamkeit und vermittelt gleichzeitig einen Eindruck davon, welche Haltung und welcher Ton die Leserinnen und Leser erwarten.

Auch unerwartete Wortkombinationen können neugierig machen.

Wortspiele und Doppeldeutigkeiten

Wortspiele bieten eine weitere Möglichkeit, einen einprägsamen Titel zu entwickeln.

Besonders interessant finde ich dabei Titel, die erst nach dem Lesen der Geschichte ihre vollständige Bedeutung entfalten.

Ein Begriff kann beispielsweise gleichzeitig auf einen Gegenstand, ein Ereignis und einen emotionalen Konflikt anspielen.

Solche Doppeldeutigkeiten verleihen einem Titel zusätzliche Tiefe.

Der Titel sollte zum Genre passen

Ein Buchtitel weckt bestimmte Erwartungen.

Bei einem Thriller dürfen beispielsweise Gefahr, Geheimnisse oder eine bedrohliche Atmosphäre anklingen.

Ein Liebesroman kann dagegen Sehnsucht, Leidenschaft oder emotionale Nähe vermitteln.

Auch bei Geschichten, die mehrere Genres miteinander verbinden, sollte die Titelwahl gut überlegt sein.

Gerade bei Romantic Suspense könnte ein Titel sowohl romantische als auch geheimnisvolle Elemente aufgreifen.

Mein Gedanke dazu: Ein Titel muss nicht die gesamte Handlung erklären. Viel interessanter finde ich es, wenn er eine bestimmte Stimmung vermittelt und Fragen aufwirft.

Quelle für die allgemeinen Empfehlungen: epubli, „Buchtitel finden – 15 Tipps für dein Buch“.

2. Woher kommen Ideen für einen Buchtitel?

Nicht immer entsteht ein passender Titel sofort. Manchmal entwickelt er sich erst während des Schreibens.

Es gibt allerdings verschiedene Ansätze, die bei der Suche helfen können.

Die Handlung als Grundlage

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, sich auf den zentralen Konflikt der Geschichte zu konzentrieren.

Was ist das wichtigste Ereignis? Welches Geheimnis steht im Mittelpunkt? Was verändert das Leben der Hauptfigur?

Aus diesen Fragen können Begriffe entstehen, die sich für einen Titel eignen.

Orte und Zeitpunkte

Auch der Schauplatz einer Geschichte kann eine wichtige Rolle spielen.

Vielleicht findet die Handlung in einer besonderen Stadt, einer Universität oder einem abgelegenen Anwesen statt.

Ebenso können Jahreszeiten oder bestimmte Zeitpunkte als Inspiration dienen.

Namen und Eigenschaften der Figuren

Manche Bücher tragen den Namen ihrer Hauptfigur im Titel.

Andere greifen bestimmte Eigenschaften auf.

Ein bekanntes Beispiel ist Der alte Mann und das Meer von Ernest Hemingway.

Der Titel wirkt zunächst schlicht, vermittelt aber bereits eine Vorstellung von der zentralen Figur und dem Schauplatz.

Gegensätze und Kontraste

Gegensätzliche Begriffe können Spannung erzeugen.

Bekannte Beispiele sind:

  • Krieg und Frieden
  • Die Schöne und das Biest

Solche Kombinationen funktionieren besonders gut, wenn die Gegensätze auch innerhalb der Geschichte eine Rolle spielen.

Poetische und bildhafte Formulierungen

Manche Titel überzeugen vor allem durch ihre sprachliche Wirkung.

Ein Beispiel dafür ist Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens.

Der Titel erzeugt Bilder und vermittelt eine besondere Atmosphäre, ohne die Handlung direkt zu erklären.

Auch Metaphern und Alliterationen können einen Titel interessant machen.

Quelle: BoD, „Tipps für den perfekten Buchtitel: So findest du den optimalen Namen für dein Werk“.

3. Wie findet man passende Titel für eine Buchreihe?

Bei einer Buchreihe kommt eine zusätzliche Herausforderung hinzu.

Die einzelnen Bände sollen eigenständig wirken, gleichzeitig aber eindeutig zusammengehören.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Ein gemeinsamer Haupttitel

Bei dieser Variante bleibt ein übergeordneter Titel bestehen. Jeder Band erhält eine eigene Ergänzung.

Ein bekanntes Beispiel ist die Reihe Die Tribute von Panem:

  • Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele
  • Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe
  • Die Tribute von Panem – Flammender Zorn

Die Zugehörigkeit zur Reihe ist sofort erkennbar.

Gleichzeitig besitzt jeder Band einen individuellen Titelbestandteil.

Möglichkeit 2: Unterschiedliche Titel mit einem wiederkehrenden Reihenzusatz

Eine andere Möglichkeit besteht darin, jedem Buch einen eigenständigen Titel zu geben und die Verbindung durch einen wiederkehrenden Zusatz herzustellen.

Bei den Jack-Reacher-Romanen wird beispielsweise die Zugehörigkeit zur Reihe durch die Bezeichnung „Ein Jack-Reacher-Roman“ deutlich.

Diese Variante bietet viel Freiheit bei der Gestaltung der einzelnen Titel.

Möglichkeit 3: Ein wiederkehrender Name

Besonders bekannt ist diese Form durch die Harry-Potter-Reihe.

Beispiele:

  • Harry Potter und der Stein der Weisen
  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Der Name der Hauptfigur verbindet die Bücher miteinander.

Die jeweilige Ergänzung verweist auf einen wichtigen Bestandteil der Handlung.

Möglichkeit 4: Ein gemeinsames sprachliches Muster

Nicht immer muss der Reihentitel Bestandteil jedes einzelnen Buchtitels sein.

Manchmal genügt ein wiederkehrender Begriff oder ein ähnlicher sprachlicher Aufbau.

Ein Beispiel dafür sind die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare:

  • City of Bones
  • City of Ashes
  • City of Glass

Durch den wiederkehrenden Begriff „City“ entsteht eine Verbindung zwischen den einzelnen Bänden.

Mein persönlicher Favorit: Besonders interessant finde ich Titel, die zwar eigenständig funktionieren, aber durch ein gemeinsames Motiv miteinander verbunden sind.

So kann jeder Band seine eigene Geschichte erzählen, während die gesamte Reihe trotzdem eine erkennbare Identität erhält.

4. Der rote Faden: Was verbindet die einzelnen Bände?

Bevor ich mich endgültig für die Titel einer Buchreihe entscheide, möchte ich zunächst herausfinden, welche Elemente die Geschichten miteinander verbinden.

Dabei helfen mir verschiedene Fragen.

Was verbindet die Figuren?

Vielleicht gehören die Hauptfiguren zu einer gemeinsamen Freundesgruppe oder Familie.

Möglicherweise besuchen sie dieselbe Universität, leben in derselben Kleinstadt oder teilen ein Geheimnis.

Solche Gemeinsamkeiten können eine Grundlage für den Reihentitel bilden.

Welches Geheimnis zieht sich durch die Geschichte?

Besonders bei spannungsreichen Liebesromanen kann ein übergeordnetes Geheimnis die verschiedenen Bände miteinander verbinden.

Das könnte beispielsweise ein ungelöster Mord, eine verschwundene Person, ein Verrat oder ein Ereignis aus der Vergangenheit sein.

Welche Atmosphäre soll die Reihe vermitteln?

Auch die Stimmung spielt bei der Titelwahl eine wichtige Rolle.

Soll die Geschichte düster, melancholisch, geheimnisvoll oder leidenschaftlich wirken?

Vielleicht soll der Titel ein Gefühl von Luxus und Gefahr vermitteln. Oder er soll eher Sehnsucht und Verletzlichkeit ausdrücken.

Welche Emotionen möchte ich auslösen?

Ein Titel kann bereits vor dem Lesen bestimmte Gefühle hervorrufen.

Bei meinen Überlegungen denke ich beispielsweise an Herzklopfen, Nervenkitzel, Sehnsucht und Misstrauen.

Ich finde es besonders spannend, wenn ein Titel auf den ersten Blick romantisch wirkt, gleichzeitig aber etwas Bedrohliches andeutet.

Für mich steht deshalb fest: Der rote Faden einer Buchreihe sollte nicht nur innerhalb der Handlung erkennbar sein. Idealerweise spiegelt er sich auch in der Titelgestaltung wider.

5. Brainstorming: So sammle ich Ideen für Buchtitel

Eine hilfreiche Methode bei der Titelfindung ist das Brainstorming.

Dabei geht es zunächst nicht darum, sofort den perfekten Titel zu finden.

Stattdessen werden möglichst viele Begriffe und Assoziationen gesammelt.

Ich würde dafür verschiedene Kategorien verwenden:

Handlung und Konflikte: Welche Ereignisse, Geheimnisse oder Entscheidungen sind besonders wichtig?

Figuren: Welche Namen, Eigenschaften oder Beziehungen spielen eine zentrale Rolle?

Orte und Zeit: Gibt es Schauplätze oder Zeitpunkte mit einer besonderen Bedeutung?

Gefühle: Welche Emotionen prägen die Geschichte?

Symbole: Tauchen bestimmte Gegenstände, Farben oder Motive immer wieder auf?

Aus diesen Begriffen lassen sich anschließend unterschiedliche Titelvarianten entwickeln.

Dabei möchte ich bewusst verschiedene Möglichkeiten ausprobieren: kurze Titel, poetische Formulierungen, Gegensätze oder Titel mit einem gemeinsamen Muster.

Erst danach würde ich beginnen, die Vorschläge auszusortieren.

6. Warum Feedback bei der Titelwahl hilfreich ist

Ein Titel kann für die Autorin oder den Autor eine ganz bestimmte Bedeutung haben.

Außenstehende verbinden damit möglicherweise etwas völlig anderes.

Deshalb kann es sinnvoll sein, verschiedene Titelideen von anderen Personen beurteilen zu lassen.

Dafür eignen sich beispielsweise Testleserinnen und Testleser, andere Schreibende oder Umfragen über Social Media.

Besonders interessant finde ich dabei folgende Fragen:

  • Welche Erwartungen weckt der Titel?
  • Welches Genre wird damit verbunden?
  • Welche Stimmung vermittelt er?
  • Bleibt er im Gedächtnis?
  • Macht er neugierig auf die Geschichte?

Wichtig ist mir allerdings, dass die endgültige Entscheidung weiterhin zur eigenen Vorstellung des Buches passt.

7. Buchtitel und Titelschutz: Was muss beachtet werden?

Bevor ein Buchtitel endgültig festgelegt wird, sollte überprüft werden, ob er bereits verwendet wird.

In Deutschland können Werktitel nach dem Markengesetz geschützt sein.

Eine erste Recherche ist beispielsweise über das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB), Onlinebuchhandlungen und das Titelschutzarchiv des Börsenblatts möglich.

Dabei sollte man nicht nur nach exakt identischen Titeln suchen. Auch ähnliche Bezeichnungen können relevant sein.

Eine Titelschutzanzeige kann unter bestimmten Voraussetzungen dazu dienen, den Schutz eines geplanten Titels bereits vor der Veröffentlichung vorzubereiten.

Eine Recherche ersetzt allerdings keine rechtliche Prüfung.

Gerade wenn Zweifel bestehen, ob ein Titel bereits geschützt ist oder Verwechslungsgefahr besteht, kann fachkundiger Rat sinnvoll sein.

Quelle: Börsenblatt, Informationen zum Titelschutz.

8. Mein Fazit: Ein guter Buchtitel braucht manchmal Zeit

Die Suche nach dem passenden Buchtitel ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Buchplanung.

Schließlich soll ein Titel nicht nur gut klingen, sondern auch zur Geschichte, zu den Figuren und zur gewünschten Atmosphäre passen.

Besonders bei Buchreihen möchte ich darauf achten, dass die einzelnen Titel miteinander harmonieren und trotzdem eigenständig bleiben.

Meine bisher geplanten Titel sind deshalb zunächst nur Arbeitstitel.

Ich möchte mir die Möglichkeit offenhalten, sie während des Schreibprozesses weiterzuentwickeln oder vollständig zu verändern.

Vielleicht entsteht die beste Idee schließlich erst durch eine bestimmte Szene, einen Dialog oder ein Detail, das beim Planen noch gar nicht vorhanden war.

Denn manchmal braucht es nicht nur die richtige Geschichte, sondern auch den richtigen Moment, um ihren Namen zu finden.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Quellen haben mir bei meiner Recherche geholfen. Die ergänzenden Gedanken zur Gestaltung von Buchreihen und meine persönlichen Überlegungen stammen von mir.

1. epubli – Buchtitel finden: 15 Tipps für dein Buch

Der Artikel behandelt unter anderem die Länge von Buchtiteln, Wortspiele, die Verwendung von Schlagwörtern, Brainstorming und den Titelschutz.

Quelle: epubli – Buchtitel finden

2. BoD – Tipps für den perfekten Buchtitel: So findest du den optimalen Namen für dein Werk

Der Beitrag von Andrea Kock enthält verschiedene Anregungen zur Titelfindung, darunter die Verwendung von Figureneigenschaften, Gegensätzen, Wortspielen und poetischen Formulierungen.

Quelle: BoD – Den optimalen Buchtitel finden

3. Börsenblatt – Titelschutz

Informationen über den Schutz von Werktiteln, Titelschutzanzeigen und die Recherche bereits angemeldeter Titel.

Quelle: Börsenblatt – Informationen zum Titelschutz

Hinweis: Dieser Blogartikel fasst Erkenntnisse aus den genannten Quellen in eigenen Worten zusammen und ergänzt sie durch persönliche Gedanken und Beispiele zur Titelgestaltung von Romanen und Buchreihen.

Bonus: Checkliste zur rechtlichen Überprüfung eines Buchtitels

Bevor ich mich endgültig für einen Buchtitel entscheide, möchte ich möglichst sicherstellen, dass ich keine bestehenden Rechte verletze. Deshalb habe ich mir eine Liste mit Internetseiten zusammengestellt, auf denen ich meine geplanten Titel recherchieren kann.

Diese Checkliste nutze ich selbst bei der Planung meiner Bücher. Vielleicht hilft sie auch dir dabei, mögliche rechtliche Stolperfallen frühzeitig zu erkennen.

☐ buchhandel.de/VLB

☐ DNB

☐ Google

☐ Google Books

☐ Amazon

☐ Titelschutzanzeigen

☐ DPMA (vor allem Reihenname)

☐ EUIPO/TMview (vor allem Reihenname)

☐ auffällige Treffer einzeln bewerten

☐ Screenshots/Ergebnisse mit Datum speichern

So gehe ich bei meiner Recherche vor

Ich suche nicht nur nach dem exakten Buchtitel, sondern auch nach ähnlichen Formulierungen, alternativen Schreibweisen und möglichen Verwechslungen.

Dabei überprüfe ich insbesondere, ob bereits Bücher mit vergleichbaren Titeln existieren und ob möglicherweise ältere Titel- oder Markenrechte betroffen sind.

Meine Rechercheergebnisse möchte ich außerdem dokumentieren, damit ich später nachvollziehen kann, welche Datenbanken ich zu welchem Zeitpunkt überprüft habe.

Wichtiger rechtlicher Hinweis

Diese Checkliste dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.

Die aufgeführten Internetseiten können bei der Recherche helfen. Sie bieten jedoch keine Garantie dafür, dass ein Buchtitel rechtlich frei verwendbar ist oder keine Rechte Dritter verletzt.

Insbesondere können Werktitel auch ohne Registrierung geschützt sein. Außerdem sind nicht sämtliche bestehenden Schutzrechte zwangsläufig über die genannten Datenbanken auffindbar.

Eine eigenständige Recherche ersetzt deshalb keine professionelle rechtliche Prüfung. Bei Unsicherheiten sollte fachkundiger juristischer Rat eingeholt werden.

Die Checkliste gibt meinen persönlichen Rechercheprozess wieder und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Dienstag, 6. Oktober 2026

Update: College of Broken Hearts – Band 2 ist ab heute auf Kindle Unlimited verfügbar

Heute ist einer dieser Tage, auf die ich als Autorin lange hingefiebert habe:

College of Broken Hearts – My Reckless Crush ist auf Amazon Kindle Unlimited verfügbar!

College of Broken Hearts – My Reckless Crush von Lilith Wylde mit College-Setting und emotionaler New Adult Romance

Damit geht die Geschichte von Blair und Dominic endlich weiter – und ich bin unglaublich gespannt darauf, wie euch Band 2 gefallen wird.

Zurück bei Blair & Dominic

Nach allem, was in Band 1 passiert ist, wollte ich mit My Reckless Crush noch tiefer in die Geschichte von Blair und Dominic eintauchen.

Denn sich zu verlieben, ist manchmal nur der Anfang.

Was passiert, wenn plötzlich Familie, Vergangenheit, Ängste und Geheimnisse zwischen zwei Menschen stehen? Wenn Liebe nicht mehr nur aus diesem wunderschönen Kribbeln besteht, sondern zu einer Entscheidung wird?

Blair und Dominic müssen in diesem Band herausfinden, ob sie einander wirklich vertrauen können – und ob sie bereit sind, füreinander zu kämpfen, wenn Weglaufen eigentlich so viel einfacher wäre.

Dabei verlassen wir für eine Weile New York und reisen gemeinsam mit Blair, Dominic, Camilla und Vince in die Hamptons. Zwischen Meer, Sommerabenden und ein bisschen Abstand zum Chaos bekommen Gefühle und Beziehungen plötzlich ganz neuen Raum.

Natürlich wäre es nicht College of Broken Hearts, wenn ihnen diese Ruhe lange vergönnt wäre.

Auch Camilla und Vince bekommen in Band 2 ihre Momente. Sagen wir es so: Die beiden machen es sich gegenseitig definitiv nicht leicht.

Die Tropes in My Reckless Crush

Wenn ihr wissen möchtet, was euch erwartet, hier ein kleiner Vorgeschmack auf einige der Vibes & Tropes:

  • New Adult / College Romance
  • Forbidden Love
  • Best Friend’s Brother
  • Rich Boy x Poor Girl
  • He Falls Hard
  • Protective MMC
  • Emotional Healing
  • Second Chance Vibes
  • Family Drama
  • Secrets & Suspense
  • Dual POV
  • Slow Burn & Spice

 Und natürlich jede Menge Blair-und-Dominic-Chaos. ;)

Dann hält man plötzlich das eigene Buch in den Händen …

Aufgeschlagenes Taschenbuch von College of Broken Hearts – My Reckless Crush von Lilith Wylde

So sehr ich E-Books liebe: Es gibt einen Moment, der für mich als Autorin einfach jedes Mal etwas ganz Besonderes ist.

Das eigene Buch zum ersten Mal als Printausgabe in den Händen zu halten.

Monatelang existiert eine Geschichte hauptsächlich auf meinem Bildschirm. Ich schreibe, ändere, streiche, ergänze, fluche vermutlich zwischendurch ein bisschen und verbringe so viele Stunden mit den Charakteren, dass sie sich irgendwann fast wie echte Menschen anfühlen.

Und dann liegt dieses Buch plötzlich vor mir.

Mit Cover. Mit Buchrücken. Mit all den Seiten, die vorher nur eine Datei waren.

Ich glaube nicht, dass dieser Moment für mich jemals normal werden wird. Es ist jedes Mal ein kleines Highlight und gleichzeitig dieser Gedanke: Wow. Ich habe das wirklich geschrieben.

Auf diesen Moment müsst ihr bei Band 2 übrigens nicht mehr lange warten:

Das Print-Release von College of Broken Hearts – My Reckless Crush ist am 3. November.

Habt ihr Band 1 schon gelesen?

Falls ihr College of Broken Hearts – Band 1 bereits gelesen habt, habe ich eine kleine Bitte an euch:

Hinterlasst mir gern eine ehrliche Rezension auf Amazon oder Goodreads.

Euer Feedback ist für mich unglaublich wertvoll. Natürlich freue ich mich über jedes liebe Wort – aber genauso wichtig ist mir zu erfahren, was euch gefallen hat, was euch bewegt hat oder wo ihr euch vielleicht etwas anderes gewünscht hättet.

Denn ich kann mit jedem Feedback von euch wachsen und versuchen, es in meinen nächsten Büchern noch besser zu machen.

Und Rezensionen helfen nicht nur mir. Sie helfen auch anderen Leser dabei, meine Bücher überhaupt erst zu entdecken.

Dafür ein riesiges Dankeschön an alle, die sich die Zeit dafür nehmen. ♡

Noch nicht mit Blair & Dominic angefangen?

Dann könnt ihr natürlich erst einmal mit Band 1 starten.

Der erste Teil von College of Broken Hearts ist ebenfalls bereits als Printausgabe erhältlich – perfekt für alle, die Blair und Dominic lieber auf Papier kennenlernen möchten.

Und wenn ihr Band 1 schon kennt, könnt ihr ab heute direkt mit My Reckless Crush auf Kindle Unlimited weiterlesen.

Ich bin wirklich gespannt, was ihr zu Band 2 sagen werdet. Auf eure Nachrichten, eure Reaktionen und eure Gedanken zu Blair, Dominic – und natürlich auch zu Camilla und Vince.

Diese vier bedeuten mir inzwischen unglaublich viel, und umso schöner ist es, ihre Geschichte jetzt mit euch teilen zu können.

Und danach?

Ist ihre Reise noch nicht ganz vorbei.

Mit Band 3 bekommen Blair und Dominic ihr großes Finale.

Aber bis dahin wünsche ich euch erst einmal ganz viel Freude, Herzklopfen, Emotionen und vielleicht auch ein kleines bisschen Verzweiflung mit College of Broken Hearts – My Reckless Crush. ♡

Danke, dass ihr meine Bücher lest und meine Charaktere auf ihrer Reise begleitet.

Dienstag, 29. September 2026

Trope: Rivals to Lovers – Wenn aus Konkurrenz plötzlich Liebe wird

Es gibt diese eine Person, bei der schon ein Blick genügt. Nicht, weil sofort Schmetterlinge im Bauch flattern. Ganz im Gegenteil. Weil sie nervt und provoziert. Weil sie ausgerechnet dort auftaucht, wo man selbst gewinnen will. Und sie verdammt noch mal viel zu gut in dem ist, was sie tut. 

Willkommen bei Rivals to Lovers.

Rivals to Lovers in einer Sports Romance: Zwei rivalisierende Motorsportler auf der Rennstrecke

Der Romance-Trope lebt von Konkurrenz, Ehrgeiz und zwei Menschen, die einander eigentlich besiegen wollen – und dabei irgendwann feststellen müssen, dass zwischen ihnen noch etwas ganz anderes entstanden ist.

Was bedeutet Rivals to Lovers?

Bei Rivals to Lovers stehen sich zwei Figuren zunächst als Konkurrenten gegenüber. Sie verfolgen dasselbe Ziel, kämpfen um den gleichen Erfolg oder bewegen sich in einer Welt, in der Gewinnen und Verlieren eine große Rolle spielen.

Anders als bei klassischen Enemies-to-Lovers-Geschichten müssen sie sich dabei nicht wirklich hassen.

Viel spannender ist etwas anderes: Sie nehmen einander ernst.

Der andere ist gut. Vielleicht sogar beängstigend gut.

Er ist derjenige, den man unbedingt schlagen möchte.
Sie ist diejenige, deren Namen man auf der Ergebnisliste sofort sucht.
Und natürlich interessiert man sich ausschließlich für die Konkurrenz.

Ganz bestimmt.

Dass man genau weiß, wie der andere sich bewegt, wann er nervös wird, was ihn provoziert und wann etwas nicht stimmt?

Reine Gegnerbeobachtung.

Offensichtlich.

Konkurrenz schafft eine ganz besondere Form von Nähe

Das Schöne an Rivals to Lovers ist, dass die Figuren einander häufig schon sehr genau beobachten, lange bevor sie sich ihre Gefühle eingestehen.

Denn wer seinen größten Rivalen schlagen will, muss ihn kennen.

Seine Stärken, Schwächen, Gewohnheiten und Strategie.

Damit entsteht beinahe automatisch eine Intimität, die zunächst niemand als solche bezeichnen würde.

Plötzlich fällt ihm auf, dass sie heute anders reagiert als sonst.

Sie weiß genau, mit welchem Kommentar sie ihn aus der Reserve locken kann.

Er erkennt an ihrer Körpersprache, dass etwas nicht stimmt, obwohl alle anderen noch glauben, alles sei in Ordnung.

Und irgendwann stellt sich die unangenehme Frage:

Seit wann achte ich eigentlich so sehr auf dich?

Das Problem mit Respekt

Rivalität funktioniert nur dann richtig gut, wenn beide Figuren auf Augenhöhe miteinander stehen.

Natürlich können sie sich provozieren. Sie können streiten, gegenseitig den letzten Nerv rauben und unbedingt gewinnen wollen. Unter all dem sollte aber etwas liegen, das für eine Liebesgeschichte entscheidend ist: Respekt.

Denn die Rivalin ist nicht einfach lästig.

Sie ist gut.

Vielleicht ist sie sogar die Einzige, die ihn wirklich herausfordert.

Und der arrogante Typ, den sie am liebsten jedes Mal hinter sich lassen würde?

Leider versteht ausgerechnet er, wie viel Arbeit, Ehrgeiz und Disziplin hinter ihrem Erfolg stecken.

Genau hier wird aus Konkurrenz langsam Anziehung.

Vielleicht faszinierst du mich gerade deshalb so sehr, weil du mein Rivale bist.

Wenn Gewinnen plötzlich kompliziert wird

Besonders schön wird Rivals to Lovers in dem Moment, in dem sich die Prioritäten verschieben.

Am Anfang ist alles einfach.

Es geht ums Gewinnen.

Schneller sein. Besser sein. Den anderen schlagen.

Doch was passiert, wenn dem Rivalen tatsächlich etwas zustößt?

Wenn aus Schadenfreude plötzlich Sorge wird?

Wenn einer der beiden merkt, dass ein Sieg ziemlich bedeutungslos wäre, wenn der andere nicht mehr da wäre, um ihn herauszufordern?

Genau diese Momente geben dem Trope seine emotionale Tiefe. Die Rivalität verschwindet nicht unbedingt. Aber sie bekommt Konkurrenz von einem Gefühl, das sich wesentlich schlechter kontrollieren lässt.

Liebe.

Rivals to Lovers trifft Racing Romance: Rivals with Racing Hearts

Island of Pressure – Rivals with Racing Hearts von Lilith Wylde als Taschenbuch und E-Book, eine Rivals-to-Lovers Sports Romance

Wie gut Rivalität und Romance zusammenpassen, zeigt auch Rivals with Racing Hearts, Band 7 der Island of Pressure-Reihe.

Luca Morelli und Mary de los Santos verbindet nicht nur ihre Leidenschaft für den Rennsport. Die beiden kennen sich bereits von früher – und sie sind echte Rivalen.

Als Mary auf der Insel auftaucht und dort trainiert, macht sie Luca das Leben nicht gerade leichter. Sie fährt aggressiv, überholt ihn und hält ansonsten lieber Abstand.

Mary ist emotional verschlossen und drückt vieles über ihren Sport aus. Luca dagegen redet über so ziemlich alles – gerne auch ungefragt. Er ist von ihr genervt, gleichzeitig beeindruckt und merkt schneller als ihm lieb ist, wenn mit ihr etwas nicht stimmt.

Die perfekte Mischung für völlig unkomplizierte Gefühle also.

Oder eben nicht.

Denn hinter Marys Verhalten steckt mehr, als Luca zunächst weiß. Ein obsessiver Fan verfolgt sie, weshalb ihr Team versucht, sie so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Keine Interviews, kaum Social Media, keine unnötigen Fotos.

Als die Situation immer bedrohlicher wird und schließlich sogar Marys Rennwagen sabotiert wird, bekommt die Rivalität eine völlig neue Dimension.

Aus Beobachtung wird Sorge. Aus Konkurrenz Nähe.

Aus zwei Menschen, die sich auf der Rennstrecke nichts schenken, werden zwei Menschen, die irgendwann nicht mehr ignorieren können, was zwischen ihnen passiert.

Warum Motorsport perfekt für Rivals to Lovers ist

Kaum ein Setting passt so gut zu diesem Trope wie der Rennsport.

Geschwindigkeit, Adrenalin, Ehrgeiz und permanenter Leistungsdruck sorgen ohnehin dafür, dass Emotionen schnell hochkochen. Gleichzeitig entscheidet manchmal ein winziger Moment darüber, wer vorne liegt.

Natürlich wird überholt.

Natürlich wird provoziert.

Natürlich behaupten beide, dass der andere ihnen vollkommen egal ist.

Und natürlich merkt mindestens einer von ihnen trotzdem sofort, wenn mit dem anderen etwas nicht stimmt.

Im Motorsport kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Vertrauen.

Auf der Rennstrecke müssen Fahrerinnen und Fahrer ihre Konkurrenten einschätzen können. Sie bewegen sich am Limit und wissen gleichzeitig, dass Fehler Konsequenzen haben.

Dadurch kann sich Rivalität besonders intensiv anfühlen. Der Mensch, den man schlagen möchte, ist gleichzeitig jemand, dessen Können man besser kennt und respektiert als das vieler anderer.

Beste Voraussetzungen also, um Gefühle maximal kompliziert zu machen.

Rivals to Lovers ist nicht Enemies to Lovers

Die beiden Tropes werden gerne miteinander verwechselt, unterscheiden sich aber in einem wichtigen Punkt.

Bei Enemies to Lovers gibt es einen echten Konflikt zwischen den Figuren. Sie stehen auf unterschiedlichen Seiten, haben gegensätzliche Interessen oder können einander zu Beginn tatsächlich nicht ausstehen.

Bei Rivals to Lovers liegt der Schwerpunkt stärker auf Konkurrenz.

Beide können dasselbe wollen und sich respektieren. Beide können sogar ziemlich viel Spaß daran haben, sich gegenseitig herauszufordern.

Das Hindernis lautet jedoch: Ich kann mich doch nicht ausgerechnet in die Person verlieben, die ich unbedingt schlagen will.

Das macht die Sache nicht unbedingt einfacher.

Warum wir Rivals to Lovers so gerne lesen

Vielleicht lieben wir diesen Trope gerade deshalb, weil die Figuren sich ihre Gefühle verdienen müssen.

Sie sehen einander nicht nur in romantischen Momenten.

Sie erleben Ehrgeiz. Niederlagen. Frust. Trotz. Unsicherheit. Stärke.

Sie wissen, wie nervtötend der andere sein kann – und verlieben sich trotzdem.

Oder vielleicht sogar ein kleines bisschen deswegen.

Rivals to Lovers erzählt nicht davon, dass Konkurrenz plötzlich unwichtig wird. Die schönsten Geschichten dieses Tropes lassen beide Figuren stark bleiben. Niemand muss seine Ambitionen aufgeben, damit die Beziehung funktioniert.

Stattdessen verändert sich die Bedeutung des Gegeneinanders.

Aus Ich will besser sein als du wird irgendwann: Ich will immer noch gewinnen. Aber ich will dich trotzdem an meiner Seite.

Und vermutlich gibt es kaum eine schönere Liebeserklärung für zwei Rivalen.

Du liebst Rivals to Lovers, Racing Romance und Geschichten, in denen es nicht nur zwischen zwei Menschen, sondern auch auf der Rennstrecke knistert?

Dann lern Luca und Mary in Island of Pressure – Band 7: Rivals with Racing Hearts kennen.

Zwei Rennfahrer.
Eine alte Rivalität.
Eine Insel voller Druck.
Und Gefühle, die sich nicht einfach davonfahren lassen.

Erscheinung: 5. September 2025 auf Amazon Kindle Unlimited.

Taschenbuch: 3. Oktober 2028

Rivals to Lovers in einer Sports Romance: Ein Motorsport-Paar küsst sich an der Rennstrecke